INLAYS

Keramikinlays

Undichte Amalgamfüllungen mit Kariesbildung an den Rändern waren der Grund für die Versorgung mit drei Keramikinlays. An der Kauflächengestaltung kann man erkennen, dass in diesem Fall eine normale Keramiklinlays Verzahnung vorlag. Die Patient presst nicht und knirscht nicht mit den Zähnen. Damit ist die Belastung auf die Keramikinlays gering. Eine solche Versorgung kann bei guter Pflege 15 Jahre und länger halten.

Goldinlay

Nicht mehr randdichte Amalgamfüllungen an drei oberen Backenzähnen mit Zahnzwischenraumkaries und eine ungenügende Kunststofffüllung am hinteren Backenzahn waren der Ausgangsbefund. Aufgrund der massiven Kaubelastung (der Goldinlays Patient ist Knirscher) wurden hier zwei Goldinlays an den kleinen Backenzähnen, eine Composite-Kunststofffüllung am ersten großen Backenzahn und eine Gold-Teilkrone am letzten Backenzahn (am Rande des Bildes sichtbar) angefertigt.